NATURPÄDAGOGIK

Naturvermittlung bedeutet für mich:

Einen Raum zu öffnen, der Persönlichkeitsbildung, Gruppenerfahrungen und Naturerlebnisse verbindet. Was die Arbeit in und mit der Natur ermöglicht: Bodenhaftung. Denn Bäume, die wachsen wollen, brauchen tiefe Wurzeln.

Die Vielzahl der Pädagogismen, die sich in irgendeiner Form mit Natur beschäftigen ist kaum überschaubar. Die Bandbreite reicht von der Umwelt- über die Natur-, Wald-, Kräuter- und Ökopädagogik bis zur Outdoor- und Erlebnispädagogik. Die Kerndifferenz liegt in der gewählten Zielsetzung, die an den Extrempolen lautet: Lernen über Natur versus Natur als Raum für soziales Lernen. Für mich liegt der Reiz des „Lernorts Natur“ im Grenzgang. Denn die Grenze ist immer der Raum des Sowohl als Auch. Ökologen haben dafür den Begriff Ökoton gefunden – und dort blüht das Leben am vielfältigsten. Hier sehen wir uns einer pädagogischen Praxis gegenüber, die den Menschen als Natur- UND Kulturwesen versteht. Ein Möglichkeitsraum tut sich auf, der Persönlichkeitsbildung, Gruppenerfahrung und Naturerfahrung verbindet. Hier kann ich auf eine 20 jährige Erfahrung als Vortragender und Trainer für Multiplikatoren aber auch als Naturpädagoge mit allen erdenklichen Zielgruppen zurückgreifen.

Meine Lieblingsthemen in
Naturführungs-Lehrgängen sind dem entsprechend:

GRUPPENDYNAMIK UND GRUPPENLEITUNG

GRUPPENDYNAMIK UND GRUPPENLEITUNG

DIE ENTWICKLUNG VON DREHBÜCHERN

DIE ENTWICKLUNG VON DREHBÜCHERN

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